Das System dahinter
Warum 91 Karten? Die Architektur der Sternensaat — für die Erwachsenen am Tisch.
Ein weißes Licht am Scheitel bricht sich in die Farben der fünf Reiche — und in jedem kleinen Dreieck wohnt dieselbe Gestalt wie im großen. „Im Samen wohnt der ganze Garten."
Die Architektur der 91
Das Deck ist kein Stapel, sondern ein Dreieck, das sich selbst enthält:
- 64 Freunde — die Sternensaat am inneren Himmel (4 × 4 × 4).
- 21 Sternensaaten — die Verwandtschaften, im Wissens-Register die Codon-Ringe, in denen die Freunde wohnen; jede trägt ihren eigenen Namen, keiner ist der Astronomie geliehen.
- 5 Reiche — Feuer, Wasser, Erde, Luft und der Blaue Garten.
- 1 Quell-Karte — „Der Sternensame", der Tag außerhalb der Zeit.
1 + 5 + 21 + 64 = 91 — jede Teilung vervierfacht (4³ = 64) · 91 = 1 + 2 + … + 13 — dreizehn Reihen, die dreizehn Töne · 4 × 91 = 364 = 13 × 28 — und ein Tag darüber hinaus. Jede Teilung vervierfacht — wie die vier Buchstaben des Lebens über drei Stellen genau 64 Worte bilden. [Tatsache rechenbar · Deutung symbolisch]
Same und Saat
Der Sternensame ist das Zeitlose vor dem Ausstreuen; die Sternensaat sind die 64 Freunde am inneren Himmel. Same → Saat → Ernte.
Im I Ging sind nur zwei Hexagramme linien-rein: Nr. 1 und Nr. 2 — Vater Himmel und Mutter Erde. Die übrigen 62 sind ihre Kinder. So trägt die große Legung an ihren drei Ecken die Quelle oben, GK 1 und GK 2 unten. [64 = 1 = 2 + 62 — Vater Himmel · Mutter Erde · ihre 62 Kinder]