Das Kehl-Zentrum ist die Mitte des Leibgraphs und sein größtes Feld: elf Tore laufen hier zusammen. Es ist der Ort der Manifestation — hier wird das Innere hörbar und sichtbar, als Wort und als Tat.
Alles im Leibgraph strebt hierher; die Kehle ist der Ausgang. Was sie sagt, hängt davon ab, welches Zentrum sie speist: Ein Motor an der Kehle macht Worte wirksam, ein Bewusstsein an der Kehle macht sie klar.
Definiert trägt der Ausdruck einen eigenen, verlässlichen Takt. Offen sucht er den Takt der Umgebung — und mit ihm die Frage, wann Sprechen wirklich an der Zeit ist.
Jedes Tor ist ein Fenster in diesem Feld — eines der vierundsechzig, und jedes entspricht einem Zeichen des I Ging. Wähle ein Tor.
Ein Kanal entsteht, wo zwei Tore sich berühren. Er macht dieses Zentrum definiert, sobald beide Tore im Leibgraph belegt sind — im eigenen Bauplan oder in der Begegnung mit einem anderen Menschen.
Neun Felder tragen die Mechanik des Leibgraphs. Jedes hat seinen Ort und sein Thema.